Quer durch 03/19

Unbezahlte Werbung, weil wir euch Produkte vorstellen, die uns diesen Monat gefallen haben

Wie jeden Monat kommt auch heute pünktlich unser ganz persönlicher Monatsrückblick, in dem wir euch erzählen, was bei uns hinter den Kulissen so los war. Viel Spaß mit unseren neuesten Plänen, Pleiten und Powermomenten!

Was war dein Ziel für März und inwiefern hast du es erreicht?

Franzi: Ich hatte gehofft, dass ich im März einen neuen Nebenjob habe sowie genügend Zeit, um im Tierheim mitzuhelfen. 50 % erreicht: (Noch) kein Job, dafür logischerweise mehr Zeit fürs Tierheim. Hoffentlich weiß ich bald mehr.

Iris: Ich wollte meine Wohnung etwas gemütlicher einrichten, was ich partiell getan habe. Außerdem Probetrainings absolvieren und mich für eine Sportart entscheiden – was es letztendlich geworden ist, könnt ihr weiter unten lesen. Und meine Büchersammlung habe ich, wie geplant, erfolgreich ausgemistet und aus meiner Wohnung geworfen. Bin also sehr zufrieden!

 

Welche Anschaffungen hast du in diesem Monat getätigt (Food, Beautyprodukte, Freizeit …)? Top oder Flop?

Franzi: Ich habe mir das MrsBella-Pinselset von BH Cosmetics gekauft, mit dem ich sehr zufrieden bin – teilweise mehr als mit meinen Zoeva-Pinseln (habt ihr eine Lieblingsmarke?). Damit der Bizeps nicht schrumpft, habe ich außerdem Nachschub von meinem Lieblingsmuckipulver „Impact Whey Protein“ von Myprotein bestellt. Welche Supplements nutzt ihr?

Iris: Ich hatte keine Lust mehr auf das Isadora Wake up-Make-up, welches zwar recht gut deckte, sich aber extrem in die Nasobialfalten legte und Hautunreinheiten verursachte. Mit dem Hydralight Make-up derselben Marke wollte ich etwas Leichteres auf die Haut klatschen. Diese Foundation ist water-based und oil free und trotzdem verursacht sie bei mir weiterhin Unreinheiten (aufgrund der Duftstoffallergie bin ich in der Auswahl ja sehr eingeschränkt, NK-Marken gehen wegen ätherischer Öle gar nicht). Der Eigengeruch haftet auch recht stark auf dem Gesicht. Mein langfristiges Ziel wird wahrscheinlich sein, gar keine Foundation mehr zu benutzen und so Herr bzw. Frau über die Akne zu werden. Ist ja irgendwo auch logisch, dass die Haut bei 50 Stunden Zukleisterung pro Woche rebelliert.

 

Was war dein schönster Augenblick und hattest du einen Schreckmoment?

Franzi: Was mich im Nachhinein irgendwie erschreckt, ist eine ganz komische Phase zu Beginn des Monats, als ich in alte Verhaltens- und Denkmuster reingerutscht bin und damit andere verwirrt habe. Dafür schäme ich mich furchtbar, ich bin aber auch sehr zuversichtlich, dass ich jetzt wieder sicher und authentisch in meiner Routine angekommen bin. Schöne Augenblicke: endlich wieder mit Tierheimhunden arbeiten, endlich wieder Mitglied im Gym und (ganz banal) endlich wieder Frühling!

Iris: Mein schönster und schrecklichster Augenblick zugleich war ein Brief mit Betreffzeile: „Aufgrund von Bestehen der Prüfung exmatrikuliert“. Und: „Sie haben Ihr Zeugnis im Wintersemester 2018/19 erhalten.“ – Nö, habe ich nicht. Absender ist natürlich meine Uni, aber sonst habe ich gar nichts gehört, weshalb ich mir nun nicht sicher bin, ob ich die Bachelorarbeit bestanden habe oder nicht. Aus den Systemen hat mich die Alma Mater nämlich schon rausgekickt – hmmm …

 

Worauf bist du stolz bzw. hast du etwas Neues gelernt?

Franzi: Ich habe nichts Großartiges vorzuweisen, aber mich wie schon erwähnt in einem Gym angemeldet und freue mich, neue Trainingsgeräte und -formen auszuprobieren.

Iris: Meine Lektion im März war es, Ungerechtigkeit besser auszuhalten. Andere Menschen machen einen gerne für ihre eigenen Fehler verantwortlich oder gar für Dinge, die man selbst gar nicht beeinflussen kann. Ist extrem unkonstruktiv, keine Frage, da ist dann Aufklärungsarbeit bei derjenigen Person nötig. Mit einem dickeren Fell bleibe ich dabei nun aber cool, worauf ich ein bisschen stolz bin.

 

Welche Emotionen gab es und welche Rolle spielten andere Menschen dabei?

Franzi: Ans Wohnheimdasein gewöhnt man sich, trotzdem fand ich es früher unangenehm, ständig auf Leute zu treffen. Seit ich wieder hier bin, ist mir das zum Glück endgültig egal und ich kann mich unabhängig von der Meinung anderer frei bewegen (und ein bisschen socializen, wenn mir danach ist). Wie unnötig Unsicherheit und Angst in manchen Situationen einfach sind!

Iris: Ich war im März häufig frustriert. Da ich weder an der Situation, noch an den Leuten etwas ändern konnte, blieb mir nur übrig, meine eigene Attitüde zu überdenken. Mit einem neuen Blickwinkel bzw. der Fokussierung auf die positiven Aspekte kam dann auch schnell das Ende der Frustration und der Spaß zurück.

 

Mit welchen Herausforderungen warst du konfrontiert? Hast du einen Rat, wie auch andere sie meistern können?

Franzi: Nach meinem Praxissemester musste ich mich wieder auf einen unroutinierten, stressigen Fh-Alltag einstellen, was ich extrem anstrengend und etwas demotivierend finde. Was mir dabei hilft: eine gute Organisation (z.B. mittels Kalender und Wochenzielen), positive Gedanken und Hobbies als Ausgleich.

Iris: Nachdem ich die Bachelorarbeit abgegeben und mich etwas akklimatisiert habe, fühlte ich mich erneut nicht besonders wohl mit meiner Freizeitgestaltung. So viel Zeit und so wenig zu tun? Da mussten neue Beschäftigungen und Strukturen her! Ich habe mir deshalb überlegt, was mir in den letzten Jahren den meisten Spaß gemacht hat: der regelmäßige Gang ins Fitnessstudio! Also bin ich nun an meinem neuen Wohnort in einem Gym angemeldet.

 

Welcher Ort, welche Veranstaltung oder Reise war im März dein Highlight?

Franzi: Im März war ich nicht so viel unterwegs. Erwähnenswert ist vielleicht Martin Rütters Show „Freispruch“, von der ich aber eher semi-begeistert war. Ich mag Rütters Infotainment-Methode, über Hunde aufzuklären, in der Show war mir der Anteil an neuen Infos aber zu gering und der Humor voller Männer-Frauen-Klischees gar nicht mein Fall. Wer den Humor aber teilt, wird sicherlich Spaß haben.

Iris: Ich war beruflich auf der Leipziger Buchmesse, da stehen bei Verlagsmitarbeitenden Dinge wie Standdienst, Autorenbetreuung und Termine auf dem Plan. Abseits davon teile ich den Hype um die Buchmessen nicht und könnte mir allenfalls vorstellen, in der Rolle als Blogger/in auf Bekannte, Freunde und Verlage zu treffen. Vielleicht bin ich auch so wenig begeistert, weil ich die Neuheiten der Verlage arbeitsbedingt alle schon gesehen habe und als Privatperson muss ich nicht bis nach Leipzig fahren, um Bücher zu kaufen.

 

Was sind deine Pläne für April?

Franzi: Ich freue mich vor allem auf das verlängerte Osterwochenende, an dem wir nach Amsterdam reisen (dabei übernachten wir übrigens auf einem Schiff!).

Iris: Wie angesprochen, möchte ich vermehrt auf Foundation im Arbeitsalltag verzichten. Mich stört selbst, dass ich dahingehend so wenig Selbstbewusstsein habe und mich für meine Akne schäme. Konsequenterweise möchte ich raus aus dieser Komfortzone und Make-up nicht länger zum Verstecken nutzen!

 

Hier könnt ihr unseren letzten Rückblick vom Februar 2019 lesen. Und hier gelangt ihr zu quermedia März, wo wir unseren Medienmonat rezensieren!

Übrigens dürft ihr euch diese Fragen kopieren, auf uns als Quelle verlinken und damit selbst einen Monatsrückblick schreiben – wir würden uns sehr freuen, von euren Erlebnissen und Gedanken zu hören! 🙂

Wie ist euer März verlaufen und was nehmt ihr euch für April vor?

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