quermedia November

Bücher, Serien, Filme, Musik, soziale Netzwerke, Blogs – Herzlich Willkommen in der Welt der Medien. Oder im Konsumrausch. In einer Welt, in der Anbieter sich um unsere begrenzte Aufmerksamkeit streiten, verliert man schnell den Überblick. Wir auch. Deswegen, und weil unsere „Quer durch“-Monatsrückblicke längenmäßig ausufern, haben wir uns eine zusätzliche Form des Zurückblickens überlegt, der sich ganz auf unseren medialen Konsum bezieht und euch hoffentlich mit nützlichen Rezensionen und Anregungen versorgt. Wir freuen uns über eure Meinungen und die ein oder andere Diskussion!

Gelesene Bücher

Iris: Ich habe kaum Zeit zum Lesen gefunden (warum, verrate ich euch im nächsten Monatsrückblick) und daher nur ein einziges Buch vollendet.

Dark Canopy von Jennifer Benkau: Inhalt? Die Menschen, unter ihnen die junge Frau Joy, werden von einer einst selbstgezüchteten Rasse, den Percents, versklavt. Sie hat sich dem System entzogen und lebt als Rebellin außerhalb der Stadt, bis sie gefangen genommen wird. Percent Neél trainiert sie daraufhin emotionslos und gegen ihren Willen für eine brutale Treibjagd – ist er wirklich so kaltherzig? Wird Joy die Jagd überleben?

Meinung? Für diese Geschichte braucht ihr definitiv einen laaaaaangen Atem. Im Mittelpunkt steht die Liebe zweier Figuren, die – haltet euch fest – ganze 400 Seiten benötigt, um sich zu entwickeln. In den ersten drei Vierteln des Buches hätte man ruhig mutig kürzen, dafür das Ende etwas länger auslaufen lassen können. Die Protagonistin ist mir nicht 100% sympathisch, dafür aber zum Beispiel der Percent Neél. Die Sprache ist an manchen Stellen sehr schonungslos, was mich positiv überrascht hat. Das Setting in der düsteren Stadt, deren Himmel die Percents mit einer Maschine künstlich verdunkeln, und die Aussichts- und Machtlosigkeit Joys haben mich dennoch neugierig weiterlesen lassen und mich abseits des Alltags in eine andere Welt versetzt – Ziel eines Buches erreicht!

Empfehlung? Ja, denn obwohl in der Handlung zeitweise gar nichts passiert, ist die Geschichte doch so vertrackt und gleichzeitig voller Emotionen, dass es mich trotzdem ans Buch gefesselt hat. Außerdem gibt es kein Happy End, weswegen ich schnell mit Band 2 weiterlesen muss!

Franzi: Mein Lesemonat war abwechslungsreich von Schullektüre bis Feminismus!

Schachnovelle von Stefan Zweig: Inhalt? Es geht um eine Kreuzfahrt, zwei Schachprofis und eine Vergangenheit in einer Isolierzelle der Gestapo.

Meinung? Weder Handlung noch Dialoge empfand ich als etwas Besonderes im kreativen oder informativen Sinne – erst als ich vom Hintergrund des Autors in der NS-Zeit erfuhr, machte das Ganze Sinn.

Empfehlung? Ein wertvolles Stück Zeitgeschichte für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

Der Alchimist von Paulo Coelho: Inhalt? Mein erster Gedanke, als ich das Buch begann, war: „Hm, auf so eine Wüstengeschichte mit Schätzen und Oasen habe ich eigentlich keine Lust.“ – Darum geht es aber gar nicht! Denn jeder Aspekt der Handlung wird eingeflochten in Gedanken zu Liebe und Freiheit, das Verfolgen von Träumen und den Bezug zum eigenen Herzen.

Meinung? Coelho schreibt von Themen, die jeden von uns betreffen und zum Nachdenken bewegen können. Ein Meisterwerk!

Empfehlung? Ja, unbedingt lesen!

Am I a feminist? Are you? von Mary Kenny: Inhalt? Ein Nachschlagewerk mit verschiedenen Aspekten des Feminismus (Rollenverteilung, Gleichberechtigung, Sexismus usw.), zu denen die irische Feministin Mary Kenny Geschichte, Theorien und manchmal eigene Denkanstöße liefert.

Meinung? Ergab für mich nach der Lektüre von Margarete Stokowskis „Untenrum frei“ wenig neue Aspekte, interessant waren aber die Hintergründe zum Women´s Liberation Movement in Irland 1970, der im damals erzkatholischen, ruralen Staat viele Modernisierungen bewirkte. Gutes Schlusszitat: „Feminism is not a tightly-organised society […] or a club where you must obey the rules to get elected. It´s a broad social and political movement, and, therefore, anyone is entitled to define their own feminism.“

Empfehlung? Eher für Leute, die sich in das Thema bereits anderweitig eingelesen haben – dann ist diese Art Lexikon ein mittelmäßig interessantes Nachschlagewerk.

Gesehene Serien

Iris: Trotz etlicher Zugfahrten im November hatte ich wenig Bedürfnis nach Serien, auch, weil „Haus des Geldes“ eine gewisse Erwartungshaltung für die nächste Serie hinterließ. Abgebrochen habe ich „Chilling Adventures of Sabrina“, weil es mir doch sehr infantil inszeniert erschien. Gerade bin ich hin und wieder über „Outlander“, kann dazu jedoch noch keine Meinung abgeben.

Haus des Geldes (Staffel 2): Inhalt? Im perfekten Plan des Professors, die staatliche Banknotendruckerei zu überfallen, tauchen immer wieder neue, zwischenmenschliche Probleme auf. Wird die Aktion letzten Endes ohne große Verluste gelingen?

Meinung? Wow! Die Serie hat inhaltlich und technisch ordentlich an Fahrt aufgenommen. Dabei verstärkt sie weiterhin das Breaking Bad-Prinzip: Mit den Bösen sympathisieren und von den eigentlich Guten genervt sein. Die Kameraführung ist um einiges kreativer und bedeutungsvoller als in Staffel 1 geworden, es kommt mal eine innovative Draufsicht, oft Untersichten, wenn zum Beispiel Anführer Berlin gezeigt wird oder auch Tiefenschärfeverlagerungen, die mit den Raumebenen spielen. Dramaturgisch passieren einige spannende Dinge, die durch Musik aus dem Off emotional höchst involvierend ausgespielt werden – sogar ich war bei einer Sterbeszene zu Tränen gerührt. Manchmal war es mir dann dennoch zu kitschig bzw. übertrieben, was ich mag, wenn es Komik erzeugen soll und das ist in Haus des Geldes nicht der Fall.

Empfehlung? Ja! Wer wie ich bei Staffel 1 noch nicht begeistert war, wird mit der emotionalen, zweiten Season entschädigt.

Franzi: Mit „Maniac“ und „Bodyguard“ hatte ich zum Monatsbeginn zwei Netflix-Fails, die mich aus unterschiedlichen Gründen nicht fesseln konnten. Dafür habe ich einen neuen Favoriten!

Orange is the new black Staffel 1 & 2: Inhalt? Piper Chapman führt ein erfolgreiches Leben, bis sie ihre dunkle Vergangenheit wieder einholt und sie eingebuchtet wird. Im Frauenknast lernt sie andere Frauen aus verschiedensten sozialen Schichten kennen, trifft ihre ehemalige Freundin Alex wieder und kommt ins Grübeln über ihre Ehe und sich selbst.

Meinung? Die sozialen Strukturen und Hintergründe der Frauenknastinsassen fesseln von der ersten Minute an, die Sympathien für die zahlreichen Figuren wechseln ständig und neben einem ungeschönten Blick auf korrupte, unterfinanzierte Gefängnisverhältnisse gibt es reichlich schwarzen Humor.

Empfehlung? Ihr merkt schon, dass ich mit beliebten Reihen nicht so auf dem neuesten Stand bin. Wenn es euch auch so geht und ihr neugierig geworden seid: Schaut unbedingt diese Serie!

Geschaute Filme

Iris: Ich dachte, dass ich die ein oder andere Zugfahrt für das Nachholen von bekannten Filmen nutzen könnte und habe fast permanent danebengegriffen. Wobei ich zugeben muss, absolut kein Filmfan, sondern Serienjunkie zu sein.

Die Herzogin (2008): Inhalt? Georgiana Spencer heiratet und wird dadurch zur Herzogin bzw. Gebärmaschine. Sowohl ihr Mann als auch sie beginnen jeweils eine Affäre. Am Ende muss sich Georgiana zwischen der Liebe und ihren Kindern entscheiden. Wen oder was wird sie wählen?

Meinung? Ein blasser Kostümfilm, der stringent das Leben einer Figur beleuchtet, deren Storyline mich stark an „Anna Karenina“ von Leo Tolstoi erinnert. Ich hatte den Eindruck, dass er die Zuschauer mit der damaligen Emotionslosigkeit und dem allmächtigen Patriarchat sensibilisieren will – aber mal ehrlich, ist das wirklich etwas Neues?

Empfehlung? Nein, denn der Film ist vor allem eines: langweilig. Man wartet und wartet … und wartet auf irgendeine nicht eintretende Wendung.

Ted (2012): Inhalt? Der 35-jährige John und sein sprechender Teddybär Ted bekommen ihr Leben nicht in den Griff, weswegen Johns Freundin ein Ultimatum stellt: Entweder fliegt der drogenkonsumierende, partymachende Ted aus dem Leben ihres Partners oder sie wird die Beziehung beenden. Kann John Beziehung und Kumpel unter einen Hut bringen?

Meinung? Kindische Personen wie John kann ich absolut nicht ausstehen, weshalb ich beim Ansehen durchweg das berüchtigte Cringe-Gefühl verspürt habe. Der Humor spricht vermutlich ein breites Publikum an, mir war er etwas zu vorhersehbar, obwohl durchaus ein paar lustige Sprüche dabei sind. Ein paar Schnittfehler sind mir ebenfalls aufgefallen. Das Verwirrendste: Der Film beinhaltet keine Narration. Narration in Filmen und Werbespots bedeutet, dass es einen Anfangszustand gibt, es tritt ein Ereignis ein und am Schluss liegt ein neuer Endzustand vor. In „Ted“ gibt es einen Anfangszustand, ein Ereignis samt ungelöstem Konflikt und dann wieder den Anfangszustand, der gleichzeitig das Happy End ist – hä?

Empfehlung? Nope, man hätte die Geschichte nämlich auch gut erzählen können – so funktioniert sie einfach nicht. Das kann auch der Humor nicht kaschieren. Ich kenne jedoch viele Menschen, die den Film richtig gut finden: Geschmackssache.

Catch me if you can (2002): Inhalt? Frank Abagnale (Leonardo DiCaprio) gibt sich illegalerweise als Pilot, Arzt und Jurist aus, um sich Bankchecks zu erschleichen. Carl Hanratty (Tom Hanks) vom FBI jagt ihn um die Welt.

Meinung? Es gibt Filme, bei denen denke ich mir „Neeeein, er darf niemals zu Ende sein!“ oder „Hachja, jetzt könnte er langsam mal zu Ende sein“ oder „Wenn er nicht binnen der nächsten zwei Minuten zu Ende ist, werfe ich den Fernseher zum Fenster raus!“. „Catch me if you can“ gehört definitiv zur letzten Sorte. Mit 135 min ist der Film viel zu lang, schon allein die (inhaltlich irrelevanten) Szenen aus Franks Jugend gingen gefühlt (oder tatsächlich?) zehn Stunden. Mit der eingestreuten Vater-Sohn-Dramatik konnte ich auch nichts anfangen. Emotional berührt oder amüsiert hat mich der Streifen auch nicht. Schade, dass Tom Hanks so blass bleibt, denn ich hatte den Film hauptsächlich wegen ihm runtergeladen (bin ich eigentlich die einzige, die mit DiCaprio und Clooney rein gar nichts anfangen kann?).

Empfehlung? Nein. Ich hatte ihn sogar schon abgebrochen, dann aufgrund eines verspäteten Zuges und weil ich in der Zeit meine anderen Netflix Downloads schon durchgesehen hatte, gar gelangweilt zu Ende geschaut. Nicht mal Hanks und DiCaprio können die große Langeweile überbrücken.

Franzi: Da ich vor „Orange Is The New Black“ festhing, flimmerten diesen Monat leider keine Filme über meinen Laptopbildschirm.

Gehörte Lieder

Iris: Weil ich nicht gefühlt jeden Monat Rammstein verlinken möchte, probiere ich es mit einem anderen Ohrwurm: High Hopes von Panic! At The Disco. Beim ersten Hören fand ich das Lied sogar ziemlich blass, bis es sich irgendwann doch in meinem Ohr festsetzte. Was sagt ihr dazu?

Franzi: In Dublin komme ich öfters mal an Souvenirshops oder touristischen Pubs vorbei, aus denen unter anderem „Whiskey in the Jar“ dröhnt – prompt habe ich statt des Originals von The Dubliners immer das Cover von Metallica im Kopf (übrigens seit jeher eines meiner Lieblingssongs der Band). Ansonsten habe ich dank der Gym-Umkleide sehr hartnäckige Ohrwürmer von „Cry for you“ von September sowie von „No tears left to cry“ von Ariana Grande.

Gespielte Games & genutzte Apps

Iris: An neuen Apps sind bei mir Ryan Air, wg-gesucht und Immoscout übergangsweise auf meinem Handy eingezogen. Wie die Namen vermuten lassen, habe ich einen Flug nach Dublin gebucht und war auf dem Wohnungsmarkt tätig – echt langweilig. Aber die mobilen Anwendungen erfüllten immerhin alle ihren Zweck.

Gelegentlich spiele ich vor dem Einschlafen Episode, eine interaktive Story-App, bei der man Geschichten in Episoden durchspielt und dabei selbst Entscheidungen treffen kann. Durch die vielen unterschiedlichen Storys wird das Spielen nie langweilig – wenn ihr genug Speicherplatz auf dem Handy habt, könnt ihr die kostenlose App ruhig mal ausprobieren und mir berichten, wie ihr sie findet.

Franzi:

Nach fast drei Wochen ohne Handy habe ich endlich ein neues, daher musste ich alle Apps neu installieren. Besonders gerne genutzt habe ich in diesem Monat MyFitnessPal. Hier könnt ihr über den Tag verteilt alle eure Mahlzeiten tracken (auch ganz einfach via Barcode) und habt einen Überblick über Kalorien und Nährwerte. Ihr könnt auch eure Gewichtsziele eintragen und Sporteinheiten vermerken – und das alles in der Gratisversion. Ich war erstmal erstaunt, wie viel Essen vor allem durch Snacks am Tag zusammenkommt (bei manchen Cheatmeals habe ich schon fast erwartet, dass sich die App von selbst deinstalliert und eine Warnung an meine Krankenkasse sendet), mittlerweile habe ich aber einen sehr guten Überblick. Kennt ihr die App oder nutzt ihr vielleicht andere Foodtracker-Apps?

quermedia November 2018

Genetzwerkter Content

Iris: Ich fand diesen Tweet von Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, sehr amüsant. Irgendwie passen ihre Sätze nicht zusammen, der Tweet erweckt den Eindruck von Phrasentetris. Nett gemeint für ihren CSU-Kumpel Söder, aber sehr unglücklich ausgedrückt.

Franzi: Mir gefiel dieser Instagram-Post vom Personal Coach Christan Bischoff, dessen YouTube-Kanal ich übrigens auch sehr empfehlen kann. Ich glaube, wir alle denken unterbewusst, dieses und jenes im Leben erreichen zu müssen und Altersgrenzen sind dabei eine gern genommene Orientierung. Ich fand es lohnenswert, über diese unnötige gesellschaftliche Konvention einmal nachzudenken! Was meint ihr dazu?

quermedia November 2018

Auf YouTube hat mir dieses Video zu Hochsensibilität von Ella Thebee gefallen. Die Youtuberin gibt hier einen sympathischen, umfangreichen und persönlichen Überblick über das Phänomen der Hochsensibilität und wie man damit umgeht. Wusstet ihr, dass etwa 15 % der Menschen in Deutschland hochsensibel sind? Wenn ihr das Gefühl habt, euch in den Beschreibungen wiederzufinden – lasst das Video beim Kochen oder Schminken mal nebenbei laufen und ihr werdet vielleicht neue Erkenntnisse über euch gewinnen!

Presseschau & Werbekosmos

Iris: Ich habe ein Faible für objektive Berichterstattung und möchte auch euch ein bisschen dafür sensibilisieren, Nachrichten kritischer zu rezipieren.

Bei Spiegel Online (SPON) wurde positiv über ein (meiner Meinung nach) ein extrem herablassendes Stelleninserat berichtet. Im Inserat schrieb die suchende Firma „Du kannst dir vorstellen, fünfmal die Woche zu arbeiten, ohne gleich an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken.“ Vielleicht kannst du auch fünfmal die Woche arbeiten, ohne Krebs zu bekommen? Für Erkrankte ist dieser Satz ein Schlag ins Gesicht, Vorurteile der Gesellschaft („Mach doch einfach mal Urlaub!“, „Der ist nur zu faul zum Arbeiten“, „Die ist doch schwach!“) werden bestärkt. SPON berichtet in diesem Artikel über das Inserat und bezeichnet die Wortwahl als „cool“ und Burn-out als ein „Keyword der Zielgruppe“. Total hippes Wort, dieses „Burn-out“. Und wer findet schon ein Unternehmen uncool, das sich öffentlich über psychische Erkrankungen lustig macht und diese bei seinen Mitarbeitenden im Umkehrschluss nicht tolerieren will? Auf meine Kritik hat SPON übrigens nicht reagiert.

Franzi: Da ich dank Ausbildung und Studium ganz gerne auf der Marketingschiene unterwegs bin, verfolge ich gerne aktuelle Kampagnen, ob kreativ oder skandalös.

In diesem Monat habt ihr vielleicht von dem Shitstorm rund um die Media-Markt-Kampagne #männertage gehört. In diesem Horizont-Artikel lest ihr, was genau abging. Kurz gesagt versuchte das Unternehmen, witzig-provokant zu vermitteln, dass auch Männer ab und zu ihre Tage haben und dann dringend bei Media-Markt shoppen möchten. Man setze also Sophia Thomalla mit Mega-Ausschnitt auf ein Plakat und schreibe darüber „An diesen Tagen streichelt er einfach alles, was Knöpfe hat“. Ich persönlich finde die Kampagne im Jahr 2018 reichlich überholt und sexistisch, ganz zu schweigen von den für mich völlig unwitzigen Männer-Frauen-Klischees, die man sonst nur von Mario Barth kennt. Der Werberat hat mittlerweile ebenfalls seine Kritik dazu geäußert. Wie findet ihr die Kampagne – lustig oder geschmacklos?

Geliebte Blogposts

Iris: Im Beitrag Über ungefragte Kommentare von der Seite auf dem Blog KommunikationsSafari geht es um unnütze und unhöfliche Kommentare unserer Mitmenschen, die oft abfällig herausposaunt werden. Ich frage mich auch oft, wieso manche ihre Unzufriedenheit mit sich selbst auf andere übertragen müssen.

Franzi: Mich hat der Blogpost Was tun bei fehlender Motivation? auf dem Blog Wortinseln wieder daran erinnert, mir meine Ziele vor Augen zu halten und danach meine Strategie auszurichten, egal ob bei der Arbeit oder im Gym.

Geschriebene Blogposts

Iris: Hier könnte Ihre Werbung stehen 🙂 Ach, halt – tatsächlich habe ich ja, passend dazu, geschrieben, warum wir gerade so wenig veröffentlichen.

Franzi: Wenn ihr mal Urlaub in Irland macht und keine Lust auf einen reinen Citytrip habt – hier habe ich ein paar Empfehlungen für Ausflugsziele rund um Dublin.

Das war’s mit unserer Medienlese im November! Habt ihr etwas davon auch gelesehen, gesehen oder gehört? Oder seid irgendwo ganz anderer Meinung? Oder habt einfach Lust, euren Senf abzugeben? Dann raus damit, wir freuen uns schon drauf!

Übrigens dürft ihr diese Art des Rückblicks gerne kopieren, uns im Beitrag verlinken und selbst auf eurem Blog beantworten – wir sind gespannt!

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