Quer durch 01/18

Auch im Januar haben wir wieder einiges erlebt, Vorsätze gehalten und gebrochen und mit verschiedenen Dingen zu kämpfen gehabt. Seid gespannt!

1. Hast du dein Ziel für Januar erreicht?

Siri: Ich wollte mich nach der sinnlosen Feiertagsvöllerei wieder durchweg gesund ernähren, was auch funktioniert hat. Da ich eh kein Fan von Braten & Co. bin, fiel mir das nicht schwer.

Fran: Mein Ziel war es, die zahlreichen Studienprojekte so weit voranzubringen, dass ich mehr Zeit für entspanntes Lesen, Schreiben, Handlettern, Hundausführen oder Sport finde. Hat funktioniert!

2. Hat dich in diesem Monat jemand inspiriert oder konntest du etwas Neues lernen?

Siri: Ich hatte nach Silvester das Gefühl, nicht mit mir im Reinen zu sein. Wenn ich über mich nachdachte, war da nur eine gähnende Leere. Wer bin ich und was will ich? Also dachte ich über meine Werte, Eigenschaften, Routinen und Wünsche nach. Dabei fiel mir unter anderem auf, dass ich ein großes Bedürfnis nach Ordnung habe, welches ich nie auslebe (es leben die vollgeramschten Schubladen!). Zu dieser Zeit schaute ich oft die YouTube-Videos von Ella TheBee, die mich zur Anschaffung eines Planers motivierte, von dem ich mir erhoffe, mehr Reflexion und Ordnung in mein Leben zu bringen.

Fran: Manchmal muss man gar nicht so weit schauen, um Vorbilder zu finden: Siri hat mich in letzter Zeit dazu inspiriert, wieder positiver zu denken und dankbarer zu sein für das, was man hat. Ich bin im Dezember in so eine Art seelenloses Roboterdasein ohne Achtsamkeit oder Lebensfreude gefallen. Jetzt will ich wieder bewusster leben – aktuell schreibe ich Morgen- und Abendseiten in mein Tagebuch. Bisher bin ich begeistert und fühle mich so viel zufriedener und kreativer. Ich werde bald differenziert berichten!

3. Was hast du geschafft, worauf kannst du besonders stolz sein?

Siri: Ich habe mich zum ersten Mal seit Beginn meines Studiums mit der Unibibliothek auseinandergesetzt und nach einigen Startschwierigkeiten fast alles gefunden, was ich gebraucht hatte. Ich scheitere in solchen Situationen meistens an Dingen wie „ähm, entschuldigen Sie die doofe Frage, aber wo ist denn hier das Treppenhaus? Ich bräuchte da was aus dem 4. Stock …“. Peinlich, wenn dabei der ganze Lesesaal mithört und ich mit gesenktem Kopf an den verwunderten Blicken vorbeischleichen muss. Ach ja, ich bin auch einmal um 7.30 Uhr raus zum Joggen, obwohl ich dem noch nie etwas abgewinnen könnte. Was tut man nicht alles für sein Wohlbefinden!

Fran: Hm, ein weiteres Semester in Kürze abgehakt zu haben (okay, das ist wohl nicht wirklich etwas Besonderes).

4. Wo bist du an eine Grenze gestoßen? Konntest du sie überwinden?

Siri: Ich habe im Januar an einem sehr interessanten Seminar teilgenommen, vor dem ich ordentlich Muffensausen hatte. Es ging nämlich um etwas, wobei man sehr viel Selbstbewusstsein und -vertrauen benötigt und kompetent auftreten muss. Ich habe mir dann allerdings eingeredet, dass ich eine selbstbewusste, zielstrebige, junge Frau bin, die weiß, was sie kann und siehe da – kein Stottern, kein Erröten und keine Scham vor anderen. Diese innere Einstellung, gegen die ich mich so lange gewehrt habe, ist mir nun erstaunlicherweise geblieben.

Fran: Ich habe einige Blogpost-Entwürfe geschrieben, die in einer Sackgasse endeten, weil ich Begriffe unsauber verwendete, chaotische Nachbearbeitungen vornahm oder die Argumentationsstruktur für die Tonne war. Wenn euch das bekannt vorkommt: In diesem Blogpost findet ihr Tipps, wie man strukturiertere Texte schreibt.

5. Was hat dich geärgert? Was hat dich gefreut?

Siri: Gefreut hat mich, die erste Januarwoche komplett alleine in meinem Wohnheim verbracht zu haben (gollum, gollum). Ich konnte sogar ohne Ohropax schlafen! Geärgert hat mich das Drama um meine Moleskine-Bestellung, die von Hermes fett mehrere Tage einbehalten wurde. Nicht nur das, auch Moleskine hat für die Bearbeitung der Bestellung eine ganze Woche gebraucht. Letztendlich habe ich den Planer schon in Gebrauch genommen und ein positives Verhältnis zu ihm entwickelt. Und das Verhalten mancher Mitmenschen, die sich permanent in der Opferrolle sehen und lieber anderen die Schuld in die Schuhe schieben, statt sie sich selbst einzugestehen.

Fran: Ich freue mich aktuell über viele kleine Dinge, z.B. über die tollen Bücher, die ich momentan lese oder höre (siehe unten) oder über meine Erkenntnisse, die mich zurück zu mehr Optimismus und Selbstvertrauen geführt haben.

6. Wo warst du zufrieden oder unzufrieden mit deinem Verhalten anderen gegenüber?

Siri: Ich genoss ein paar längere Gespräche mit einem Freund, den ich schon viel zu lange vernachlässigt hatte. Das tat richtig gut und wir geben uns gegenseitig viele Tipps und Inspirationen.

Fran: Ich bin momentan unzufrieden damit, dass ich mich immer noch in Rollen drängen lasse. Zum Beispiel reagiere ich oft aus Reflex kleinlaut und unsicher, wenn mich jemand auf einen Fehler hinweist, als wäre ich ein Kind. Ich muss unbedingt an meiner Ausstrahlung arbeiten, damit andere nicht so oft belehrend oder bevormundend über meine Grenzen trampeln und mich behandeln, als könne ich nicht für mich selbst einstehen.

7. Welche Blogposts hast du in diesem Monat verfasst?

Siri: Ich habe eine Review zur 5. Staffel House of Cards geschrieben, einen Beitrag zu Selbstreflexion veröffentlicht, die Stimme aus dem Bauch ergründet, naturkosmetische Hautpflegeprodukte rezensiert und eine neue Reihe mit dem Thema Selbstneuerfindung gestartet.

Fran: Ich habe meine liebsten Kinderbücher und mein Hobby Puzzeln vorgestellt. Außerdem habe ich in Schweigen ist Gold versucht, Plappermäuler besser zu verstehen und gebe in Ideen in der Sackgasse Tipps zu strukturierteren Blogbeiträgen, nachdem ich selbst viele Rückschläge zu verzeichnen hatte.

8. Welchen Post von anderen Bloggern fandest du diesen Monat am  besten und warum?

Siri: Ich mag die Frage, ob das Konzept Rezension einen Relaunch benötigt. Gestellt hat sie Jennifer vom Blog Lesen in Leipzig. Auch ich habe mich dort zu einem ausführlichen Kommentar über Buchrezensionen hinreißen lassen.

Fran: Mir gefielen Stefans Fotospots in Berchtesgaden auf dem Blog BinMalKürzWeg, die man auf der Karte mitverfolgen kann. Wir waren dort ja Ende Mai wandern und ich fand es beeindruckend, wie beispielsweise der Königssee im Winter aussieht.

9. Was hast du im letzten Monat an Medieninhalten rezipiert?

Siri: Da kommt so viel zusammen, dass ich euch nur die wichtigsten aus Dezember und Januar vorstelle. Der Übersichtlichkeit halber stellen wir die Namen der Inhalte ab sofort an den Anfang jedes Abschnitts und verlinken diesen auf Wikipedia, Verlage o.ä. Wenn ihr mehr über ein bestimmtes Buch wissen oder euren Senf dazu abgeben wollt, schreibt es in die Kommentare! 🙂

Wen der Rabe ruft von Maggie Stiefvater: Es liest sich, als würde man die Figuren durch eine Glasscheibe beobachten, wie sie einem Mythos, der weder notwendig noch interessant ist, nachjagen. Wenig Monologe und viele erzwungene Metaphern machten das Buch zu einer unliebsamen Lektüre für mich. Da ich die drei (!) Folgebände jedoch schon im Regal habe, werde ich mich irgendwann wieder überwinden müssen, die Geschichte weiterzuverfolgen. Immerhin sind die Cover wunderschön!

Mansfield Park von Jane Austen: Über Weihnachten habe ich endlich Mansfield Park zu Ende gelesen. Mir waren es deutlich zu viele Figuren und Verwandtschaftsverhältnisse. Jedoch gefiel mir wie immer die Gesellschaftskritik, die Austen durch ihre Protagonisten anklingen lässt. Auch der Spannungsbogen wurde bis zum leider zu kurz geratenen Ende hochgehalten. Wenn ich jedoch noch einmal die Phrase „meine liebe Fanny“ gelesen hätte, wäre ich ausgeflippt. Ja, mein Weihnachten war irgendwie aggressiv.

Young Elites Band 1 und 2 von Marie Lu: Die Jugendbuch-Trilogie hat eine ambivalente und kindische Protagonistin, die zwar mal anders, aber auch unnachvollziehbar handelt. Mir gefällt die Ich-Perspektive im Buch nicht. Diese Reihe ist überhaupt kein Vergleich zu Lus Legend-Dystopie, weshalb ich mir alles in allem den dritten Band nicht kaufen werde.

Meine geniale Freundin von Elena Ferrante: Habe ich als Hörbuch gehört. Für einen belletristischen Roman finde ich das Buch gut, allerdings mit einigen Längen und vielen unsympathischen Charakteren. Ich siedle es irgendwo zwischen Genialität und Groschenroman an.

Die Geschichte eines neuen Namens von Elena Ferrante: Ich musste wissen, wie die Geschichte weitergeht, deshalb zog das Hörbuch von Band 2 ebenfalls bei mir ein. Und von diesem bin ich richtig begeistert, da die Handlung ordentlich an Fahrt aufnimmt und die Charaktere feinfühlig gezeichnet bleiben. Dringende Hör-Empfehlung an euch!

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier: Man nehme seine Ideologie und lasse sie von einem Protagonisten hypen und als Wahrheit ansehen und mixe noch eine Prise alte Plattenspieler und Melancholie hinein. Nee, das Buch ging gar nicht.

Pokémon Ultrasonne für Nintendo 3DS: Zu diesem Gameboy-Spiel gibt es noch keine validen Daten, die ich für meine Hausarbeit über die Pokémon-Spiele brauche. Deshalb musste ich es mir leider (hehe) kaufen und den Januar in Alola starten lassen. Falls sich jemand fragt, woher meine rotgeränderten, viereckigen Augen kommen: Da habt ihr’s. Alles für wissenschaftliche Zwecke! (Auch wenn die Grafik verpixelt ist und mir die Insel-Sache schon in Mond nicht gefiel, freue ich mich doch über jede neue Spielegeneration meiner Lieblingswelt!)

Fran: Ich habe einige weniger erwähnenswerte Bücher gelesen, also beschränke ich mich auf die Lese-Highlights – und natürlich die Serien der letzten Wochen:

Schwertläufer – Die Schlüssel von Ormor: Eine gelungene Fortsetzung des Fantasy-Newcomers Jan Peter Andres, die ich vor allem jugendlichen Lesern und Fans von Herr der Ringe empfehle. Hier geht es zu meiner Rezension.

Max von Markus Orths: Hier kann ich nur in Siris Begeisterung einstimmen. Wer Lust auf einen dramatischen Lebenslauf mit vielseitigen Beziehungen, eine beeindruckende Kulisse (u.a. Paris zur Weltkriegszeit), Einblicke in die Kunstgeschichte und vor allem auf geniale Wortspiele hat, klickt jetzt bitte auf Siris Rezension!

Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte von Jessica Park: Ein unglaublich langer Titel für sehr kurzweilige Unterhaltung. Es handelt sich um eine emotionale und zugleich witzige Geschichte über eine Studentin, die bei einer von Problemen zerrütteten Gastfamilie einzieht und die 13-jährige Celeste unterstützt, die abhängig von einer Pappfigur ihres abwesenden Bruders ist. Tolles Jugendbuch!

How to get away with murder, Staffeln 1-3: Eine meiner neuen Lieblingsserien! Ich mag den vielschichtigen Aufbau (es gibt Ausblicke auf ein eskalierendes Drama am Ende, pro Folge einen Gerichtsfall und nebenbei kleinere persönliche Dramen oder Rückblicke) und die wandelbaren Charaktere, auch wenn mir das absurde Jeder-mit-jedem-Beziehungsgeflecht manchmal etwas zu absurd war.

Pretty little liars, Staffel 7: Irgendwie war es schön, seine Lieblingsfiguren von früher wiederzusehen. Mehr Positives fällt mir leider nicht ein. Ich war schockiert über die absurde Handlung, die platten Dialoge, die fehlende Logik, die etwas einseitigen schauspielerischen Leistungen und die groben Mängel bei Kameraführung, Licht und Schnitt. Man möchte gleichzeitig frustriert aufschreien und Tränen lachen über den verzweifelten Versuch, eine einst solide Teenie-Serie mit letzter Kraft wiederzubeleben. Schade!

10. Was nimmst du dir für Februar vor?

Siri: Ich möchte die Klausuren erfolgreich schreiben, mich im Fitnessstudio anmelden, und eine der drei Hausarbeiten abgegeben haben. Wir wollen auch mal über unser Blogdesign nachdenken, da vieles nicht funktioniert (wie ihr zum Beispiel an den Verlinkungen sehen könnt) und es langsam unübersichtlich wird. Außerdem haben wir eine tolle neue Aktion für euch geplant, seid gespannt!

Fran: Vier Wochen Semesterferien stehen an. Ich möchte neben meinem Minijob wieder ehrenamtlich im Tierheim arbeiten. Außerdem will ich nicht mehr nur Fitness-DVDs konsumieren, sondern mir wahrscheinlich das Fit ohne Geräte-Buch von Mark Lauren zulegen und eine eigene Fitnessroutine für mich entwickeln (das Fitnessstudio hier liegt ohne Auto leider zu ungünstig).

Hier könnt ihr unseren letzten Rückblick vom November 2017 lesen und hier den Jahresrückblick 2017.

Übrigens dürft ihr euch diese Fragen kopieren, auf uns als Quelle verlinken und damit selbst einen Monatsrückblick schreiben – wir würden uns sehr freuen, von euren Erlebnissen und Gedanken zu hören! 🙂

Wie ist euer Januar verlaufen und was nehmt ihr euch im Februar vor?

7 thoughts on “Quer durch 01/18

  1. Hallo Siri,
    interessant zu lesen, dass du an einem Seminar zur Verbesserung deines Selbstbewusstseins und -vertrauens teilgenommen hast. Ich habe so ein Seminar im letzten Jahr besucht und es war ein „Augenöffner“! Es ist so wichtig zu erkennen, was man selbst kann und dass man sein Selbstwertgefühl nicht von anderen abhängig machen darf.
    Mach weiter so! Alles Gute Elli

    1. Hi Elli,
      ich bin auch froh, dass ich mich getraut habe, hinzugehen! Schön, dass du damit auch positive Erfahrungen gemacht hast! Ich persönlich hatte gar nicht so viel erwartet, aber plötzlich hat es „Klick“ gemacht 🙂
      Ich wünsche dir auch alles Gute und weiterhin viel Selbstbewusstsein!

  2. Hallo zusammen,
    Ich finde es immer sehr spannend, die Reflexionen anderer Leute zu lesen – danke also, dass ihr das öffentlich macht! Für mich ist das sehr inspirierend. @Fran ich verstehe dich total, ich reagiere sehr ähnlich, wenn ich auf Fehler hingewiesen werde. Manchmal erwische ich mich auch dabei, dass ich etwas genervt werde. Dabei will ich auf meine Fehler hingewiesen werden, schliesslich möchte ich mich auch weiterentwickeln. Ich kann definitiv noch viel lernen, um besser damit umzugehen und meine Ausstrahlung dabei zu verbessern.
    Alles Liebe
    Zoey

    1. Hi Zoey,
      danke für dein Feedback. Ja, ich bin auch immer dankbar für (konstruktive) Kritik und kann damit gleich viel besser umgehen, wenn ich mich darauf konzentriere, mich nicht in eine Rolle drängen zu lassen bzw. authentisch zu handeln. Auf jeden Fall eine vorbildliche Einstellung von dir, dich weiterentwickeln zu wollen! 🙂

      Viele Grüße
      Fran

  3. Hallo ihr beiden 🙂
    Schön, dass ihr den ersten Monat im Jahr gut überstanden habt. Siri, ich kann mir gut vorstellen dass dir ein Planer weiterhilft. Ich finde das ist immer die beste Variante um seinen Alltag ein bisschen zu gestalten und sich auch nicht zu viel zuzumuten, da man nicht alles auf einen Zeitpunkt drückt sondern schön planen kann, wann man Zeit für die Dinge hat und es sich eher aufteilt, als es im Kopf hin und her zu schieben und es dann zu vergessen, dann herrscht nämlich irgendwann puuure Überforderung.
    Ach und ich freue mich, dass du dir „einreden“ konntest, was du bist, bei dem Seminar. Wobei einreden der falsche Begriff dafür ist, denn das bist du bestimmt auch so oder so, es liegt wahrscheinlich oft an unserer Überwindung, die wir nicht bekommen, zu zeigen, wer und wie wir wirklich sind.
    Ein toller Beitrag von euch!

    Liebste Grüße,
    Julia.

    http://www.itsjewlz.com

    1. Hi Julia,
      danke für deine lieben Worte 🙂
      Genau das, was du beschreibst, empfinde ich neuerdings auch beim Planer! Plötzlich werden Dinge erledigt, die ich niiiiie zuvor getan hätte! Bin zum Beispiel der größte Jogging-Muffel der Welt, aber weil es im Planer steht, gehe ich urplötzlich sogar im Winter um 7.30 Uhr vor die Haustür. Faszinierend! Derzeit teste ich noch etwas aus und werde meine Erfahrungen dann auf jeden Fall mal ein einem Blogbeitrag teilen. Hast du zufällig auch schon über deinen Planer geschrieben? Bzw. welchen benutzt du denn? 🙂
      Das mit dem Einreden ist eigentlich echt verwunderlich gewesen! Tatsächlich habe ich es mir immer wieder gesagt und plötzlich WAR es einfach so! Allerdings verstehe ich noch nicht ganz, warum, denn ich versuche das schon seit Jahren. Vielleicht ist wirklich nur ein Vorhang aufgezogen und hat mein verstecktes Selbstbewusstsein vorgekehrt? Derzeit versuche ich noch, das aufzuarbeiten. Die Überwindung behalte ich mal im Hinterkopf, sie spielte wirklich eine Rolle …

      Liebe Grüße zurück und ein schönes Wochenende! 🙂

      1. Vielen dank! 🙂
        Nein ich habe bisher nicht über meinen Planer geschrieben, wobei ich da auch echt keinen besonderen benutze, außer so einen ganz günstigen aus dem Tedi haha
        Ja, das ist eine gute Beschreibung mit dem Vorhang, man muss sich nur selbst bewusst werden, und das ist so schwierig manchmal, Puh!
        Euch auch ein schönes Wochenende 🙂

Kommentar verfassen