Hobby: Puzzeln

Heute stelle ich euch eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen vor: Puzzeln! Klingt omamäßig, ist es vielleicht auch, macht aber echt Spaß. Ich zeige euch meine fertigen Exemplare und warum ich so puzzlebegeistert bin!

Vielleicht geht es euch auch so, dass es euch reines Netflix-Bingen zu langweilig ist. Eine Nebenbeschäftigung muss her! Man kann zum Beispiel parallel den Haushalt erledigen, Mandalas ausmalen – oder eben puzzeln.  Ich habe in einem Buchladen spontan ein schönes Exemplar entdeckt und mein Kindheitshobby wieder aufleben lassen.

 

Wie geht’s?

Ausschütten und zusammensetzen, schon klar. Wenn es euch interessiert, in welchen Schritten ich im Detail vorgehe, hier mein mittlerweile standardisierter Ablauf:

  1. Eine große Pappe (Profis verwenden rollbare Puzzlematten) organisieren.
  2. Lieblingsserie auf Netflix einschalten. 🙂
  3. Teile ausschütten, alle umdrehen (das dauert ewig!) und dabei gleich nach Rand- und Innenteilen sowie grob nach Farbe oder Bildelement sortieren.
  4. Den Rand legen (auch wenn andere Stellen vielleicht verlockender sind!).
  5. Die vorsortierten Häufchen grob neben die Stelle schieben, an der man sie später braucht. Jetzt kann es endlich losgehen!
  6. Beim Puzzeln gibt es verschiedene Taktiken. Ich arbeite parallel an mehreren benachbarten Motiven und versuche, so früh wie möglich die Verbindung zwischen ihnen herzustellen. Meistens setze ich diese einzelnen Ausschnitte aus Platzgründen extern auf einem zweiten Karton zusammen und schiebe das Element dann in den vorgelegten Rand. Mir kommt es nicht auf Schnelligkeit an, von daher brauche ich schon ein paar Wochen, bis das Puzzle fertig – und die Serie zu Ende – ist.
  7. Zuletzt versetze ich das Ganze vorsichtig in einen Bilderrahmen. Meiner Erfahrung braucht man keinen Puzzlekleber (sofern der Rahmen logischerweise so groß wie das Puzzle ist). Ich habe diesen einmal ausprobiert und es war ein Fail: Die Teile hielten nur teilweise zusammen und durch den Kleberglanz spiegelt das Santorin-Puzzle an der Wand unschön – die 11 Euro kann mich sich wirklich sparen!
Hobby Puzzeln
Der Puzzle Conserver ist zwar ganz simpel in der Anwendung (einfach mit Druck über die Oberfläche fahren), er hielt das Bild bei meinem Versuch aber nicht 100%-ig zusammen und machte es für meinen Geschmack zu glänzend. Wenn euer Rahmen also so groß wie das Puzzle ist, könnt ihr problemlos darauf verzichten!

Warum Puzzeln?

  • Spannung und Entspannung: Ich dachte anfangs nicht, dass der Weg vom sinnfreien Teilchenhaufen zum komplexen Gesamtbild einen derart fesselt. Aber das wichtigste Stück für eine knifflige Stelle zu finden und das befriedigende Klick passender Teile zu hören, macht geradezu süchtig! Gleichzeitig entspanne ich dabei. Schon als Kind habe ich fast täglich gepuzzelt, um vom anstrengenden Trubel im Kindergarten oder in der Schule runterzukommen. Auch jetzt finde ich das einen wunderbaren Ausgleich zum Alltagsstress. Probiert es doch mal aus!
  • Geduldsübung: Neigt ihr zu Ungeduld? Geht mir auch so! Das Puzzeln hat mir tatsächlich zu mehr Geduld verholfen, denn dabei bin ich es gewohnt, an schwierigen Stellen (z.B. bei einer einfarbigen Fläche) minutenlang kein einziges passendes Teil zu finden und wieder und wieder die Teilchen zu drehen. Ich habe das Gefühl, dass mich das auch im Alltag geduldiger macht. Vielleicht wäre das auch etwas für euch?
  • Gedankenpfade: Beim Puzzeln kann ich nicht nur super nachdenken – es ist, als ob die Gedanken ein bisschen im Puzzle hängen bleiben. Wenn ich meine Puzzles von Nahem betrachte, weiß ich bei jeder Stelle noch so ungefähr, welche Serie gerade lief, was zu der Zeit aktuell los war, worüber ich nachgedacht oder wie ich mich gefühlt habe. Fast wie bei einem Tagebuch!
  • Mutmacher: Der Berg an Miniteilchen am Anfang scheint unüberwindbar. Man glaubt, eine Ewigkeit dafür zu brauchen. Doch wenn man einfach anfängt und an jedem Eckchen kontinuierlich weitermacht, erlebt man schon bald kleine Erfolge, mal viele hintereinander, mal einen einzigen nach einer Durststrecke – bis hin zum Ziel. Mich inspiriert das, auch in anderen Lebensbereichen in kleinen Schritten zu denken, z.B. beim Lernen oder bei der Persönlichkeitsentwicklung. Wer dranbleibt und nicht immer gleich aufgibt, hat am Ende Erfolg – diese abstrakte Weisheit wird beim Puzzeln greifbar!

Puzzelt ihr auch gerne? Wenn nicht, habt ihr schon mal darüber nachgedacht? Welche Motive würdet ihr am liebsten puzzeln?

Quelle Beitragsbild: Pixabay

11 thoughts on “Hobby: Puzzeln

  1. Hallo!
    Ich puzzle auch gerne, aber eher die Puzzle mit den wenigen Teilen, die man wieder auseinandernehmen kann, ohne einen Haufen Arbeit zu zerstören. So riesige Puzzles schrecken mich eher ab 😂.
    Liebe Grüße!

    1. Hi Sarah,

      schön zu hören, dass ich nicht der einzige Puzzle-Fan bin! So habe ich das früher auch gemacht. Ich hatte auch Respekt vor den 1000-teiligen Exemplaren, aber wenn man einfach Schritt für Schritt vorgeht, ist das wirklich in ein paar Wochen zu schaffen. Bisher habe ich es tatsächlich nicht über´s Herz gebracht, das mühevoll zusammengesetzte Werk wieder zu zerstören. Vielleicht tue ich das eines Tages, wenn ich schlichtweg keine freie Wandfläche zum Aufhängen mehr habe. 😉
      Viele Grüße!
      Fran

  2. Hallo,
    ich bin per Zufall auf deinen Beitrag gestolpert und finde ihn ganz gut. Ich selbst puzzle auch schon mein Leben lang und mache das mittlerweile auch regelmäßig in meiner Freizeit. Dabei sind mir die Motive und Größen nahezu egal, solange sie auf meine Puzzleplatten passen!
    Mittlerweile sind mir jedoch einige Puzzle zu „einfach“, weshalb ich viele davon in 7-8 Stunden löse. Auch größere Puzzle werden zeitweise in 24 Stunden gelöst 😉 Demnach bin ich mittlerweile immer wieder auf der Suche nach schwierigeren Motiven.
    Das Entspannen klappt bei mir auch prima 😛 Aber zur Ungeduld neige ich im Generellen nicht 😉
    Weiterhin viel Spaß beim munteren Zusammensetzen!
    Liebe Grüße Pandalie [PandalieOnline]

    1. Hi Pandalie,
      sorry für die späte Antwort, die Kommentare sind in den letzten Wochen irgendwie automatisch in den Papierkorb geflattert. 🙁 Was benutzt du denn für Puzzleplatten, sind das solche zum Zusammenrollen? Kannst du sie empfehlen? Respekt, wie schnell du bist! Ich lasse mir für ein 1000-Teile-Exemplar meistens ein paar Wochen Zeit, wobei ich pro Serienabend etwa 30-60 Minuten daran weiterbastle. Wie viele Teile haben deine meisten Puzzles?
      Danke für deinen Kommentar und dir auch viel Spaß weiterhin beim Puzzeln! 🙂
      Liebe Grüße, Fran

      1. Hallo Fran :),
        das macht doch nichts! Selbst wenn WordPress schlauer wäre, so hat man doch noch ein Leben und muss nicht immer allzeit bereit für die Welt sein 😉 Demnach, nur die Ruhe. Ich freue mich aber sehr, dass du auf meinen Kommentar geantwortet hast 🙂
        Ich besitze eine Puzzleplatte, die für Puzzles bis 2000 Teile ausreicht. Habe jedoch zu Weihnachten auch eine Puzzlematte von Schmidt. Sie nennt sich PuzzlePad und soll für Puzzles bis 3000 / 4000 Teile ausreichen. Ich habe sie mir extra gewünscht, da ich vor habe auch zukünftig größere Puzzles zu lösen (alles ab 3000 Teile). Meine Puzzleplatte hingegen ist eine leichte Holzspanplatte, die mir im Baumarkt extra für wenig Geld zugesägt wurde 🙂 Mit der Puzzle ich momentan noch am liebsten. Das PuzzlePad habe ich allerdings noch nicht verwendet, da ich Schwierigkeiten habe ein geeignetes Motiv zu finden, was 3000 Teile besitzt (bei der Motivwahl bin ich dann doch noch wählerisch).
        Die meisten Puzzles, die ich besitze haben 1000 oder 1500 Teile. Mittlerweile auch einige Puzzles, die 2000 Teile haben. Ich puzzle ja doch recht schnell, da es mir eine absolute Entspannung beschert. Welche Puzzles puzzelst du denn am liebsten? Und welche Motive bevorzugst du am meisten?
        Ich freue mich, dass ich hier einmal eine Gleichgesinnte getroffen habe 🙂
        Ich wünsche dir auch weiterhin viel Spaß beim Puzzeln.
        Auf bald!
        Pandalie

        1. Danke für dein Verständnis! 🙂 Das mit der Puzzleplatte ist eine gute Idee, aktuell benutze ich noch provisorisch Kartons, aber die sind teilweise uneben und damit unpraktisch. Hui, 2000-3000 Teile ist schon eine Hausnummer, da habe ich mich bisher noch nicht rangewagt 😀 Außerdem ist in meinem Wohnheimzimmer leider nicht so viel Platz – was wiederum ein Argument für die rollbare Puzzlematte wäre. Stimmt, bei >1000 Teilen gibt es einfach viel weniger Motive zur Auswahl. Ich mag am liebsten Naturlandschaften in bunten Farben, mag aber auch mein detailverliebtes Disneypuzzle :). Aktuell habe ich mir als Herausforderung ein Puzzle mit einem norwegischen Fjord darauf vorgenommen, das fast nur aus schwarzen und blauen Teilen besteht :D. Bringt einen schon manchmal zum Verzweifeln. Welche Motive sind dir am liebsten? Und woran puzzelst du gerade? Liebe Grüße!

          1. Hallo liebe Fran 🙂
            ich melde mich endlich aus meiner Versenkung zurück und möchte dich erst einmal um Entschuldigung bitten, dass du so lange auf meine Antwort warten musstest. Der Unistart hat begonnen und damit wird meine Zeit fast nahtlos komplett von der Uni weggefressen. Ansonsten von der Arbeit, meinem Freund und meinen Haustieren 😉 Viel Zeit und Lust bleibt da oft nicht um am PC zu hängen oder WP zu starten.
            Mit der Puzzleplatte habe ich nur gute Erfahrungen gemacht, auch wenn sie bei kleinen Wohnungen etwas sperrig ist. Aber die Stabilität machts dafür wieder wett. Andernfalls finde ich die quadratitschen zusammensteckbaren Puzzleplatten aus Schaumstoff sinnvoll. Manchmal haben Kinder das im Kinderzimmer mit Buchstaben oder Zahlen. Die sind auch ganz praktisch und man sitzt auch noch weich 😉
            Ja 2000 Teile löse ich relativ schnell mittlerweile. 3000 Teile möchte ich endlich in Angriff nehmen 🙂
            Ich puzzle sehr gerne Meeresmotive oder sehr aufwändige Motive. Für mich sind viele Puzzles schon zu leicht, da ich die meisten in 6-8 Stunden löse. Auch puzzle ich gerne alte Weltkarten, daran knobel ich dann schon etwas länger.
            Habe vor einer Weile auch ein sehr monotones Puzzle (Piatnik) geschenkt bekommen. Das hatte ich auch mal angefangen, aber aus Zeitmangel wieder abbauen müssen.
            Aktuell puzzle ich an keinem Puzzle. Zuletzt habe ich ein Puzzle von Venedig mit 1500 Teilen gelöst. 🙂
            Auf meiner Homepage zeige ich auch immer meine gelösten Puzzles. Mittlerweile habe ich eine Menge von ihnen. Über 40 Stück besitze ich nun und so langsam geht mir der Platz aus. Verkaufen mag ich sie noch nicht, da an allen Puzzeln irgendwie mein Herz hängt.
            Das Disneypuzzle gefällt mir persönlich auch sehr gut. Wie weit bist du mittlerweile mit deinem norwegischen Fjord?
            Liebe Grüße 🙂
            Pandalie

          2. Hi Pandalie,
            kein Problem, kann ich gut verstehen! Zwischen Studium, Hobbies und Sozialleben bleibt da eben manchmal nicht so viel Zeit. Guter Tipp mit den Puzzleplatten/-matten, an die zum Zusammenstecken kann ich mich sogar noch von früher erinnern. Ich glaube, ich werde mir aus Platzspargründen demnächst mal eine rollbare Matte anschaffen. Und danke auch für das Stichwort „Piatnik“ – die haben ja wirklich außergewöhnliche Motive! Kannte bisher nur die Klassiker wie Ravensburger, Schmidt usw. Wobei du meintest, dass deines eher monoton ist – was für ein Motiv ist es denn?
            Am norwegischen Fjord tut sich momentan nichts. 😀 Das Hauptproblem ist, dass ich meistens spätabends Zeit zum Puzzeln habe, meine Lampe aber leider nicht so viel Helligkeit hergibt, um die 100 Blau-/Schwarznuancen auseinanderzuhalten. Aber ich bleibe dran! Werde mir bei Gelegenheit auf jeden Fall mal die Werke auf deinem Blog ansehen, da ich es wirklich inspirierend finde, was und v.a. wie schnell du puzzelst. 🙂
            Liebe Grüße
            Fran

          3. Hallo liebe Fran :),
            heute komme ich mal etwas schneller zum Antworten als die letzten Male (jippieeeeee) ;). Von der zusammenrollbaren Puzzlematte bin ich noch nicht ganz überzeugt. Viele Rezensionen sind auch nicht ganz so gut. Zwar ist es praktisch, dass man die Puzzles zusammenrollen kann, aber viele Teile lösen sich dann wieder usw. Ganz so optimal finde ich das System noch nicht. Deswegen finde ich die einzelnen Puzzlemattenstücke ganz praktisch, da man die heraushebeln und dann stapeln kann. Der Zusammenbauaufwand bleibt mit der rollbaren Puzzlematte in etwa identisch. Hoffe das im Laufe der Jahre mit der Zeit noch ein neues Produkt erscheint, womit sich wirklich platzsparend puzzeln lassen kann. 🙂
            Piatnik ist eine ganz coole Puzzlemarke. Am liebsten puzzle ich jedoch Ravensburger und Heye. Die Qualität von Schmidt finde ich nach wie vor unterirdisch – da sind sogar Aldipuzzle meist um Längen besser. Auch die Premiumpuzzle von Schmidt lassen zu wünschen übrig. Es geht nichts über Ravensburger, aber Piatnik, Heye und Educa kann da schon mehr mithalten als Schmidt.
            Einige Schmidtpuzzle hatten bei mir schon defekte Puzzleteile bevor ich überhaupt angefangen hatte. Auch werden die Teile manchmal komisch gepresst. Bei einigen fehlt auch die letzte „Lasurschichtung“. Schmidt hat zwar coole Motive, aber ich habe mittlerweile davon abgesehen die Puzzles zu kaufen, weil die Qualität echt zu unterirdisch ist. Ich ärgere mich immer nur darüber, wenn die Teile sich nicht leicht reinklicken und rauslösen lassen. Und wenn man schon beim Auspacken kaputte Teile bekommt find ich das schon echt eine Frechheit. 😀
            Bei sowas bin ich wirklich hart pingelig.
            Ich habe das Musikpuzzle „Musical Notes“ von Piatnik. Besteht also nur aus Noten und Notenlinien. Alles in Schwarz-weiß gehalten. Es besitzt 1000 Teile. Damals habe ich ca 1/3 des Puzzles gelöst. Schade, dass ich es abbauen musste.
            Während meinem Besuch in London habe ich mir damals das kleinste Puzzle der Welt mitgenommen. Ich mach sowas ganz gerne, dass ich von den Orten, an denen ich war mir eine Erinnerung mitnehme – gerne dann auch in Form eines Puzzles.
            Das mit den Lichtverhältnissen kenne ich. Sobald das Licht nicht mehr so fällt, wie es nützlich wäre scheitert man wirklich bei nahezu uni farbenen Puzzeln. Ich kenn das! Künstliches Licht hilft da leider auch nicht so viel. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass es am sinnvollsten ist, sein Puzzle direkt vor ein gut beleuchtetes Fenster zu schieben. So kann ich am besten puzzeln.
            Auf meinem Blog sind leider noch nicht so viele Werke vorzufinden. Ich habe mir aber vorgenommen alle meine Puzzle nochmal zu lösen und sie dann online zu stellen. Wenn ich dazu komme, werde ich auch eine eigene Unterseite für meine Puzzles erstellen (so wie ich es schon mit den Büchern gemacht habe) 🙂
            Bin gespannt wie sich dein norwegischer Fjord entwickeln wird! 🙂 Hoffe auf Fotos.
            Liebe Grüße
            Pandalie 🙂

          4. So, habe mich jetzt auch mal genauer bzgl. Puzzle-Unterlagen umgesehen und die Puzzlematte (z.B. die von Ravensburger) scheint wirklich eher schlechte Bewertungen zu erhalten. Ich hatte sowieso schon daran gezweifelt, ob beim Rollen denn nicht das Puzzle zerfällt – die Idee muss wohl noch weiterentwickelt werden. Wenn du die zusammensteckbare Unterlage verwendest, teilst du das Puzzle am Ende einfach an den Kanten und stapelst es dann oder wie kann man sich das vorstellen? 🙂
            Deine Empfehlungen zu den Puzzlemarken merke ich mir. Mir haben die Schmidt-Motive ohnehin nicht so sehr gefallen (ich mag lieber fotorealistische Puzzle als wenn sie wie ein Gemälde aussehen), daher bin ich bisher bei Ravensburger geblieben. Aber du hast sicher schon gemerkt, dass ich noch nicht so viel Erfahrung habe, ich puzzle (von Kinderpuzzles mal abgesehen) erst seit etwa einem Jahr und das ja auch nicht regelmäßig.
            Das mit den Puzzles als Souvenir ist eine coole Idee. Eine Puzzle-Unterseite auf deinem Blog fände ich super 😀 Gestern habe ich übrigens tatsächlich noch am Fjord weitergetüftelt. Ich halte dich auf dem Laufenden! 😉

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